LEADER 02325nam a2200313 a 4500001 000059117 003 DE-Y10 005 20210226140608.0 008 200810s2020 gw 000 0 ger d 020 9783161590023 041 0 ger 084 3 DE 301.3.6 |qDE-Y10 |2mpilcs 084 3 IT 301.3.6 |qDE-Y10 |2mpilcs 100 1 Jobst, Simon. 245 14 Das gesellschaftsrechtliche Schiedsverfahren zwischen Privatautonomie und Verfahrensgarantien : |bein deutsch-italienischer Rechtsvergleich über Beschlussmängelstreitigkeiten vor Schiedsgerichten / |cSimon Jobst. 260 Tübingen : |bMohr Siebeck, |c2020. 300 XXIV, 275 p. ; |c24 cm. 490 1 Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |v165 500 Ludwig-Maximilians-Universität München, 2019 504 Includes bibliographical references and index 520 3 Der Grundsatz der Privatautonomie ermöglicht es den Parteien, im Fall von Uneinigkeiten über ihre Verträge selbst die Art der Streitbeilegung festzulegen. Bei innergesellschaftlichen Beschlussmängelstreitigkeiten wird häufig die Schiedsgerichtsbarkeit gewählt. Ein Schiedsspruch schafft dabei Regelungen, die potentiell auch nicht am Verfahren Beteiligte binden. Wie lässt sich garantieren, dass die verfassungsrechtlichen Verfahrensgarantien eingehalten werden? Simon Jobst analysiert die Rechtslage in Deutschland und Italien und zeigt auf, dass sich das Spannungsfeld zwischen privatautonomer Regelungsfreiheit und Schutz der Verfahrensrechte auf verschiedenen Ebenen auflösen lässt, etwa durch die Beschränkung des Kreises der schiedsfähigen Streitigkeiten oder über besondere Wirksamkeitsanforderungen an Schiedsvereinbarungen. Das italienische Recht schützt Dritte mithilfe spezieller Verfahrensvorschriften. Dieses Modell prüft der Autor auf seine Übertragbarkeit in die deutsche Rechtsordnung und zeigt Perspektiven für das hiesige Schiedsverfahrensrecht auf. 830 0 Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |v165 856 40 |uhttps://d-nb.info/1204504245/04 |yTable of contents